25.01.2018
Hundertvierzehn | Extra

Schwester Lugtons Vorhang

Mit Romanen wie »Mrs. Dalloway« und »Zum Leuchtturm« wurde Virginia Woolf zur Pionierin der literarischen Moderne, mit ihrem Essay »Ein eigenes Zimmer« zur Ikone der Frauenbewegung. Zu ihrem 136. Geburtstag lassen wir uns von Virginia Woolf mitnehmen in die »Stadt, die ein sehr schöner Ort war und Millamarchmantopolis hieß«.

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17.01.2018
Hundertvierzehn | Extra

Über die Macht der Erinnerung und Phantasie

Der renommierte Anwalt für Menschenrechte Philippe Sands schreibt in seinem Buch »Rückkehr nach Lemberg« von der Entstehung der internationalen Menschenrechte und erzählt die Geschichte seiner eigenen Herkunft.

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17.01.2018
Hundertvierzehn | Extra

The Pink Colors of America

»Opening, wildness, exploration«: so sind Brenda Hillmans Gedichte. Sie besitzen eine politische Energie, die nicht zu Ruhe kommt. Mit Handschellen fesselt sie sich an den Zaun des Weißen Hauses, um die höchste Alarmstufe, Code Pink, auszurufen. Wie ihre Taten, wirft jedes Gedicht einen Anker in die amorphe Gegenwart.

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17.01.2018
Hundertvierzehn | Extra

2017: Gefühlt besser als 2016. Was kommt 2018?

Unser Autor und Europakenner Andre Wilkens wirft einen Blick auf das vergangene Jahr und wagt eine optimistische Prognose für 2018.

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17.01.2018
Hundertvierzehn | Extra

Sonder

»die Erkenntnis, dass jeder willkürliche Passant ein ebenso lebendiges und komplexes Leben führt wie man selbst«. Lize Spit über ein seltsames Gefühl.

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17.01.2018
Hundertvierzehn | Bericht

Dass es doch noch Herbst geworden ist

Im September 2017 lebte Lara Hampe als Stipendiatin der lit.RUHR in Gelsenkirchen, ihre Freundin Franziska Kaiser als Auslandsstudentin in Shenzhen, China. Zwei Städte im Strukturwandel. Beobachtungen im öffentlichen Raum des Nahverkehrs.

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20.12.2017
Hundertvierzehn | Interview

Ina Hartwig über ihr Ingeborg-Bachmann-Buch

Eine ›Biographie in Bruchstücken‹ hat Ina Hartwig geschrieben. Was verbirgt sich hinter diesem Begriff? Und was lässt sich Neues über Literaturikone Bachmann erfahren?

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06.12.2017
Hundertvierzehn | Extra

Adventskalender 2017

Unsere Illustratorin Katharina Schmidt hat für uns das Verlagshaus in der Hedderichstraße 114 in einen Adventskalender verwandelt und 24 beleuchtete Fenster mit Nummern versehen. Hinter jedem dieser Fenster, die wir nun täglich öffnen, versteckt sich eine Literaturempfehlung unserer AutorInnen an ihre LeserInnen!

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06.12.2017
Hundertvierzehn | Extra

Eine göttliche Komödie

Unsere Autorin Elif Batuman erzählt von goldenen Abenden in Florenz, Hitzeflashs bei Zara und einem unvergesslichen Dante-Marathon.

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06.12.2017
Hundertvierzehn | Essay

7 Bilder (2)

Senthuran Varatharajah ist momentan als Stipendiat der Villa Aurora in Los Angeles. Für uns hält er die Eindrücke seiner Zeit dort fest. Ein Foto-Essay in drei Teilen.

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06.12.2017
Hundertvierzehn | Brief

»So gut wie möglich Kunst (Literatur) machen, Brigitte, das ist uns aufgetragen«.

Zwei Künstler, die einander in politisch immer schwieriger werdenden Zeiten die Freundschaft halten. In der Neuen Rundschau 4/2017 werden zum ersten Mal die Briefe von Reiner Kunze an Brigitte Reimann abgedruckt.

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15.11.2017
Hundertvierzehn | Extra

Goodnight

Tiefschlaf in Pillenform – Lize Spit erzählt vom nächtlichen Widerstand gegen das Bett und von den wilden Wegen der Gedanken, wenn der Schlaf nicht kommt.

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15.11.2017
Hundertvierzehn | Extra

»…wenn wir uns sehen, wird alles schlagartig gut, soviel ist sicher!«

Vor sechzehn Jahren lernte Antje Rávic Strubel während einer Radiosendung Silvia Bovenschen kennen, von der sie nicht nur lernte, Stil und Intellektualität als Steigerung von Schönheit zu begreifen, sondern auch, den Konjunktiv I angstfrei zu benutzen. Sie freundeten sich an.

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15.11.2017
Hundertvierzehn | Essay

7 Bilder (1)

Als Stipendiat der Villa Aurora ist Senthuran Varatharajah momentan in Los Angeles. Für uns hält er die Eindrücke seiner Zeit dort fest. Ein Foto-Essay in drei Teilen.

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15.11.2017
Hundertvierzehn | Extra

Wie das Institut für Zeitgeschichte Raul Hilbergs großes Werk über den Holocaust blockierte

Der Historiker Raul Hilberg gilt heute als der Doyen der internationalen Holocaust-Forschung. Doch bevor sein großes Werk »Die Vernichtung der europäischen Juden« 1982 auf Deutsch erscheinen konnte, waren einige unerwartete Hindernisse zu überwinden. Auf einer großen Konferenz über »Raul Hilberg und die Holocaust-Historiographie«, die vom 16. bis 18. Oktober 2017 in Berlin stattfand, hielt der Historiker Götz Aly diesen Vortrag, der hohe Wellen schlug. Darin schildert er, wie Gutachten des Münchener Instituts für Zeitgeschichte (entdeckt von ihm selbst und dem Potsdamer Historiker René Schlott) zur Verhinderung einer deutschen Übersetzung beitrugen.

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15.11.2017
Hundertvierzehn | Extra

Eine literarische Opfergabe, die Vulkane besänftigt

Ende Oktober öffnete Südostasiens größtes Literaturfestival, das Ubud Writers & Readers Festival auf der Insel Bali, zum vierzehnten Mal seine Tore. Vor Ort berichtet unsere ehemalige Auszubildende Leonie Kress von spannenden Lesungen, großartigen Künstlern und einem Festival, dass es geschafft hat, einen brodelnden Vulkan von Alarmstufe sechs auf Stufe drei zu senken.

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15.11.2017
Hundertvierzehn | Extra

»Eure Komplizen lauern überall.«

Juliane Schindler hat während des diesjährigen Open Mikes eine Rede gehalten: an die jungen AutorInnen, die eingeladen wurden, und an die, die dieses Jahr weniger Glück hatten oder sich gar nicht erst beworben haben. Bei uns kann man sie nachlesen.

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25.10.2017
Hundertvierzehn | Interview

»Er war eine literarische Ausnahmeerscheinung.«

Zehn Jahre nach dem Tod von Wolfgang Hilbig hat Michael Opitz die erste große Biographie des Dichters vorgelegt. Im Gespräch gibt er Einblick in seine Arbeit.

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25.10.2017
Hundertvierzehn | Extra

Die Geschichte und die Sinne

Daniel Schönpflug erörtert in seinem Beitrag, ob Geschichtsschreibung, die sich neben den historischen Ereignissen auch mit der Sinneswahrnehmung der jeweiligen Protagonisten beschäftigt, als »richtige« Geschichtsschreibung gelten kann.

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25.10.2017
Hundertvierzehn | Interview

Die Unwirklichkeit

Judith Hermann und Flake haben beide ihr ganzes Leben in Berlin verbracht, sind aber noch nie miteinander ins Gespräch gekommen. Sie trafen sich mit Marion Brasch im Babylon, dem alten Kino an der Volksbühne.

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