22.04.2020
Hundertvierzehn | Interview

#MutuallyMann: Eine transatlantische Lektüre Thomas Manns

Vor zwei Jahren wurde im ehemaligen Wohnhaus Thomas Manns in Kalifornien ein Zentrum des transatlantischen Dialogs eröffnet. Nun startet das Haus eine Lektüre-Initiative. Wir sprechen mit Nikolai Blaumer, dem Leiter des Thomas Mann House.

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21.04.2020
Hundertvierzehn | Interview

»Manchmal bin ich fassungslos über das, was ich erlebe«

Der Schauspieler Uwe Preuss hat mit »Katzensprung« ein Buch mit autobiographischen Geschichten geschrieben. Es macht Lust, das eigene Leben bei den Hörnern zu packen, findet sein Lektor Jürgen Hosemann. Ein Gespräch.

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06.04.2020
Hundertvierzehn | Fundstück

#HosemannsPapierkorb (9)

Jürgen Hosemann ist Lektor. Am Ende des Tages landen seine Notizen über Lesen, Schreiben und alles, was dazugehört, in seinem Papierkorb – wo wir sie aber nur zu gern wieder herausfischen. Auf Twitter unter #HosemannsPapierkorb ganz aktuell, hier schön beisammen.

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25.03.2020
Hundertvierzehn | Interview

Im Gespräch mit John Ironmonger

Letztes Frühjahr erschien bei uns John Ironmongers »Der Wal und das Ende der Welt«, übersetzt von Tobias Schnettler und Maria Poets. Im Englischen Original erschien der Roman bereits 2015. Um was es geht? Ein kleines Dorf. Eine Epidemie und eine globale Krise. Und vor allem erzählt der Roman von Menschlichkeit. Wir fragten John Ironmonger, wie die Menschen in seinem Roman mit der Krise umgehen und was er heute über den Plot seines Buches denkt.

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23.03.2020
Hundertvierzehn | Extra

Vielleicht kann man nur als Monster überleben

»Früher galt für das Überleben die Dreier-Regel. Es hieß, ein Mensch könne drei Tage ohne Wasser, drei Wochen ohne Nahrung und drei Monate ohne Gesellschaft überstehen«, schreibt Katie Hale in ihrem Debütroman und konfrontiert uns dabei mit den erschreckend aktuellen Fragen von Menschlichkeit und gesellschaftlicher Isolation. In »Mein Name ist Monster«, gerade in deutscher Übersetzung von Eva Kemper erschienen, rafft eine Krankheit die Menschheit dahin und wirft eine junge Frau auf sich allein zurück. Uns erzählte die Engländerin von den Büchern, die sie in eine Quarantäne mitnehmen würde und die ihr die Türen zu ihrem eigenen Roman öffneten.

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11.03.2020
Hundertvierzehn | Extra

Im Gespräch mit Olivia Wenzel

Olivia Wenzels Debütroman »1000 serpentinen angst« ist letzte Woche erschienen. Mit uns spricht sie über die Entstehungsgeschichte, die Bedeutung von Bildern für den Text und das Musikvideo, das zu dem Roman entstanden ist.

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06.03.2020
Hundertvierzehn | Fundstück

1000 Serpentinen Angst

Picture this: »1000 serpentinen angst«, ein Film von Hai Anh Trieu, Olivia Wenzel und Philipp Rühr.

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02.03.2020
Hundertvierzehn | Extra

#HosemannsPapierkorb (8)

Jürgen Hosemann ist Lektor. Am Ende des Tages landen seine Notizen über Lesen, Schreiben und alles, was dazugehört, in seinem Papierkorb – wo wir sie aber nur zu gern wieder herausfischen. Auf Twitter unter #HosemannsPapierkorb ganz aktuell, hier schön beisammen.

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20.02.2020
Hundertvierzehn | Interview

Im Gespräch mit Laetitia Colombani

Am 26. Februar erscheint Laetitia Colombanis neuer Roman »Das Haus der Frauen«. Lektorin Isabel Kupski sprach mit ihr über Blanche Peyron, Zivilcourage und wie sie als Schriftstellerin den Spagat zwischen schweren Themen und einer leichten schönen Lektüre schafft.

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03.02.2020
Hundertvierzehn | Extra

#HosemannsPapierkorb (7)

Jürgen Hosemann ist Lektor. Am Ende des Tages landen seine Notizen über Lesen, Schreiben und alles, was dazugehört, in seinem Papierkorb – wo wir sie aber nur zu gern wieder herausfischen. Auf Twitter unter #HosemannsPapierkorb ganz aktuell, hier schön beisammen.

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