24.05.2017
Hundertvierzehn | Interview

Der letzte Montag im Mai

Im Herbst 2014 stellten wir unserem Autor Franz Friedrich ein Projekt vor, bei dem wir erstmals die Möglichkeiten des digitalen Publizierens für einen literarischen Text nutzen wollten. Daraus entstanden ist seine App »25 05 2015 – Der letzte Montag im Mai«, die Anfang Juni online gehen wird. Franz Friedrich hat uns einige Fragen zur Entstehung beantwortet.

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24.05.2017
Hundertvierzehn | Extra

Die Faszination für die Honigbiene

Die Imkerei und die Gewinnung von Honig erfreuen sich seit vielen Jahren immer größerer Beliebtheit. Thomas D. Seeley – einer der bekanntesten Bienenforscher – beschreibt in seinem Beitrag diese Faszination und erinnert daran, dass wir Honig auch in freier Wildbahn finden können.

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24.05.2017
Hundertvierzehn | Extra

›Landläufiger Tod‹

Bienen durchsummen Gerhard Roths monumentalen Roman aus dem Jahr 1984, in dem Tiere, Blätter und Steine sprechen können und Flüsse über den Himmel fließen. Einblick in die erweiterte Neufassung.

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24.05.2017
Hundertvierzehn | Interview

Prosanova 2017

Vom 8. bis zum 11. Juni findet zum fünften Mal das PROSANOVA-Festival für junge Literatur in Hildesheim statt. Wir haben uns auch dieses Mal wieder vorab mit der künstlerischen Leitung unterhalten und über die Planung, Formate und ein neues Artist in Residence-Programm gesprochen.

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03.05.2017
Hundertvierzehn | Bericht

Die Anmut der Großzügigkeit. Marilynne Robinson in Köln

Hans Jürgen Balmes, Programmleiter der Internationalen Literatur bei S. Fischer, erzählt von seinen Tagen mit der US-amerikanischen Autorin Marilynne Robinson.

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03.05.2017
Hundertvierzehn | Extra

Im Gespräch mit Reif Larsen

Ist Kunst Luxus oder lebensnotwendig? Reif Larsen erzählt, was ihn als Schriftsteller bewegt, was er liest und wie er schreibt.

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03.05.2017
Hundertvierzehn | Fundstück

»Heute hier, morgen dort«

Unsere Autoren leben und arbeiten überall auf der Welt. Wir haben sie gebeten, die schöne Tradition der handschriftlichen Postkartengrüße wiederzubeleben. In der letzten Woche erreichte uns eine Postkarte von Rainer Merkel aus Gibraltar.

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03.05.2017
Hundertvierzehn | Interview

Was liest Paul Gilius?

Unser Kollege Paul Gilius aus der Herstellung wurde in Lepsy, Kasachstan geboren, wuchs in Kaiserslautern auf, studierte in Stuttgart und Amsterdam und wohnt jetzt in Frankfurt. Genauso abwechslungsreich wie er wohnt, liest er auch: Von Franz Kafka bis David Foster Wallace, »Der Herr der Fliegen« bis »Detailtypografie«, mit Zetteln beklebte Bücher, bis zur Ordnung des digitalen Lesens. Unser Lesefragebogen.

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26.04.2017
Hundertvierzehn | Extra

»Manchmal ist es besser zu reisen als anzukommen.«

Zum Tod unseres Autors Robert M. Pirsig erinnern wir an seinen unvergesslichen Bestseller ›Zen und die Kunst, ein Motorrad zu warten‹ – ein Kultbuch, das eine ganze Generation bewegte und seither Millionen von Lesern in seinen Bann zieht.

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05.04.2017
Hundertvierzehn | Interview

Frauen.Leben.

Im Februar 2017 veranstaltete das Literaturhaus Niederösterreich in Krems eine »Personale« mit Marlene Streeruwitz. Die Literaturwissenschaftlerin Irina Hron sprach mit der Autorin über Frauenleben in der Literatur.

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05.04.2017
Hundertvierzehn | Extra

Der Frühling ist da!

Der Wechsel der Jahreszeiten vollzieht sich für uns Europäer in vierteljährlicher Regelmäßigkeit. Für Stefan Klein ist dieser Wechsel sogar ein Grund in Europa zu leben. Welche Rolle die Erdachse, der Mond und die Gravitationskräfte dabei spielen, erklärt er in seinem Beitrag.

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05.04.2017
Hundertvierzehn | Interview

Was liest Teresa Pütz?

Ginjinhagetränkte Unruhe aus Lissabon, Lachen, ohne mit Volker Weidermann zu weinen, Schiffbruch mit Marilyn, und mit Baldwin und Orwell zurück in die Zukunft: Unsere Kollegin Teresa Pütz vom Internationalen Lektorat hat sich des Lese-Fragebogens angenommen.

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05.04.2017
Hundertvierzehn | Essay

»Wir sind nicht Eure Kuscheltiere!«

Der Psychologe und Streetworker Ahmad Mansour ruft in seinem Beitrag zu einer offenen, tabufreien Debatte und einem stärkeren Austausch mit Muslimen und Muslimas in Deutschland auf.

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05.04.2017
Hundertvierzehn | Extra

Doe normaal, het valt mee

Am 15. März fanden in den Niederlanden Parlamentswahlen statt. Der in der Nähe von Groningen lebende Schriftsteller Thorsten Palzhoff nimmt dies zum Anlass, um für uns über die politische Situation und die Stimmung im Land zu schreiben. In seinem letzten Beitrag schreibt er über den Ausgang der Wahl, den europäischen Rechtsruck und das politische Aufbegehren dagegen.

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15.03.2017
Hundertvierzehn | Interview

Heute leben wir!

Seit ihrer Kindheit ist Emmanuelle Pirotte von der Geschichte ihrer Großeltern fasziniert, die im Zweiten Weltkrieg in Brüssel ein jüdisches Kind versteckt haben. Ihr erster Roman »Heute leben wir« ist von dieser Geschichte inspiriert.

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15.03.2017
Hundertvierzehn | Extra

Geführte Seelenwanderung

Ein Gespräch mit Monika Rinck und Michael Braun über Poesie, Animismus, Erfahrungsseelenkunde und den Trost der Form.

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15.03.2017
Hundertvierzehn | Interview

»Man muss bedrohlichen Zuständen mit Produktivität begegnen.«

Ein Gespräch von Oliver Vogel mit Felicitas Hoppe anlässlich der Uraufführung des Films ›Felicitas Hoppe sagt‹.

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15.03.2017
Hundertvierzehn | Extra

Manifest des unabsichtlich unvollendeten Kunstwerks

Musil hat ›Der Mann ohne Eigenschaften‹ nie beendet, Kubrick seinen Film über Napoleon nie gedreht. In seinem Manifest fordert Thomas von Steinaecker dazu auf, all diese unvollendeten oder nie entstandenen Kunstwerke zu würdigen.

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15.03.2017
Hundertvierzehn | Brief

Brief an einen Helden

Carlos Ruiz Zafón verabschiedet sich von einem der charmantesten und liebenswürdigsten Helden aus seinen Romanen rund um den Friedhof der Vergessenen Bücher.

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07.03.2017
Hundertvierzehn | Extra

Das Establishment in der Kritik

Am 15. März finden in den Niederlanden Parlamentswahlen statt. Der in der Nähe von Groningen lebende Schriftsteller Thorsten Palzhoff nimmt dies zum Anlass, um für uns über die politische Situation im Land zu schreiben. In seinem Beitrag schildert er, wie SchriftstellerInnen und Kulturschaffende auf die Auftritte Geert Wilders' reagieren.

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