21.10.2013
Hundertvierzehn | Interview

Vater Staat und Mutter Sprache?

Karl-Heinz Göttert untersucht in seinem neuen Buch die Angst vor der angeblich verschwindenden Bedeutung der deutschen Sprache im Kontext der Globalisierung. Wir haben ihn gebeten, uns etwas zu den fünf Fragen zu erzählen, die ihm selbst am häufigsten gestellt werden.

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21.10.2013
Hundertvierzehn | Bericht

Drei Tote

Gerhard Roth lebt im Winter in Wien, die anderen Monate in der Südsteiermark, nicht weit von der österreichisch-slowenischen Grenze. Er nimmt uns mit auf einen Spaziergang, der direkt in sein neues Buch führt: ›Grundriss eines Rätsels‹ erscheint im Herbst 2014 bei S. Fischer.

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21.10.2013
Hundertvierzehn | Fundstück

»Mein Buch, dein Buch« – von Robert Gernhardt

Robert Gernhardt erzählt vom alten Spiel, das sich in jedem Jahr wiederholt. Die Bücher des Herbstes sind geschrieben und erschienen, wechselseitig mit Widmungen an Kollegen geschickt. Und nun die Begegnung. Begrüßung, Abtasten, Lauern, fatale Gedanken. Hast du mein Buch gelesen?

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07.10.2013
Hundertvierzehn | Interview

Fragen wie Fichte 1 – Clemens Meyer

»Hast du viele Freunde? Schämst du dich viel? Lebst du gerne?« Fragen will gelernt sein. Hubert Fichte hat mit seinen Interviews eine neue Kunstform geschaffen und damit einen neuen Ton in die deutsche Literatur eingeführt. Wir haben mit Clemens Meyer das Verfahren als Spiel wiederholt und haben ihm diese Fragen gestellt.

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07.10.2013
Hundertvierzehn | Bericht

Eine Phiole mit Safran

Ein kleiner Laden in einem Suk in Schardscha am Persischen Golf. Ein afghanischer Gewürzhändler verkauft die Produkte seiner Heimat, importiert unter den größten Schwierigkeiten. Tiefroter Safran, Kardamom und Säcke voller Pinienkerne versetzen einen in die Welt von Khaled Hosseinis Büchern. Eindringlich schildert Hans-Jürgen Balmes, Programmleiter für fremdsprachige Literatur, seine Erlebnisse in Schardscha und erklärt, warum die Romane Hosseinis für unser Bild von Afghanistan so wichtig sind.

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07.10.2013
Hundertvierzehn | Interview

Rafael Cardoso im Gespräch

Rafael Cardoso, Autor aus Brasilien, lebt zurzeit in Berlin, wo er das Leben seines Urgroßvaters Hugo Simon erforscht, der Bankier, Kunstmäzen und Politiker war. Im Berlin der 20er Jahre war Simon mit Albert Einstein und Thomas Mann befreundet, und Alfred Döblin machte ihn zur Romanfigur. Die große Expertin für lateinamerikanische Literatur, Michi Strausfeld, hat Rafael Cardoso in Berlin getroffen.

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07.10.2013
Hundertvierzehn | Extra

Handkäs' mit Musik – Die Songs zur Buchmesse

Frankfurt ist eine Stadt der Bücher und der Herzen. Das weiß man. Was man nicht weiß: Frankfurt ist eine Stadt der Musik. Für Messebesucher – auch solche, die noch keine Frankfurt-Fans sind – haben wir hier einige Songs zusammengesucht. Eine städtische Playlist, teils für die U-Bahn Fahrt zur Messe, teils eher für den nächtlichen Weg von der Verlagsparty zurück ins Hotel.

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