27.05.2020
Hundertvierzehn | Extra

#HosemannsPapierkorb (11)

Jürgen Hosemann ist Lektor. Am Ende des Tages landen seine Notizen über Lesen, Schreiben und alles, was dazugehört, in seinem Papierkorb – wo wir sie aber nur zu gern wieder herausfischen. Auf Twitter unter #HosemannsPapierkorb ganz aktuell, hier schön beisammen.

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20.05.2020
Hundertvierzehn | Extra

Fünf Bücher

Thorsten Nagelschmidt hat für uns aufgeschrieben, welche fünf Bücher ihn beim Schreiben seines Romans »Arbeit« beeinflusst haben: Von »Manhattan Transfer« über »Das Leben des Vernon Subutex« bis »Bullshit Jobs«.

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20.05.2020
Hundertvierzehn | Extra

Lamm

Von klackernden Schuhen, hellem Blöken und Abstand einhalten. Eine Kolumne von unserer Autorin Lize Spit. Aus dem Niederländischen von Helga van Beuningen.

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20.05.2020
Hundertvierzehn | Extra

Erfahrungsbericht aus der Schwellenzeit

Die Schriftstellerin María Cecilia Barbetta war Residenzgast des Aargauer Literaturhauses von Januar bis März 2020. Für das Literaturhaus entstand der Text »Schwellenzeit«.

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06.05.2020
Hundertvierzehn | Extra

75 Jahre Ende des 2. Weltkriegs

Am 8. Mai jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 75. Mal. Unser Autor Götz Aly hat einen kurzen Denkanstoß dazu geschrieben – heute so aktuell wie vor Jahrzehnten, als noch sehr viele Deutsche von der »Niederlage« sprachen. Dazu gibt es zwei Buchtipps des Lektorats mit einer jeweils ganz besonderen Perspektive auf das Geschehen vor und während des Zweiten Weltkriegs.

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04.05.2020
Hundertvierzehn | Extra

#HosemannsPapierkorb (10)

Jürgen Hosemann ist Lektor. Am Ende des Tages landen seine Notizen über Lesen, Schreiben und alles, was dazugehört, in seinem Papierkorb – wo wir sie aber nur zu gern wieder herausfischen. Auf Twitter unter #HosemannsPapierkorb ganz aktuell, hier schön beisammen.

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22.04.2020
Hundertvierzehn | Interview

#MutuallyMann: Eine transatlantische Lektüre Thomas Manns

Vor zwei Jahren wurde im ehemaligen Wohnhaus Thomas Manns in Kalifornien ein Zentrum des transatlantischen Dialogs eröffnet. Nun startet das Haus eine Lektüre-Initiative. Wir sprechen mit Nikolai Blaumer, dem Leiter des Thomas Mann House.

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21.04.2020
Hundertvierzehn | Interview

»Manchmal bin ich fassungslos über das, was ich erlebe«

Der Schauspieler Uwe Preuss hat mit »Katzensprung« ein Buch mit autobiographischen Geschichten geschrieben. Es macht Lust, das eigene Leben bei den Hörnern zu packen, findet sein Lektor Jürgen Hosemann. Ein Gespräch.

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16.04.2020
Hundertvierzehn | Extra

»Herzensklug.« Mit Katja Riemann in der Welt

Katja Riemann ist seit 20 Jahren in der Welt unterwegs. Sie erzählt in ihrem Buch »Jeder hat. Niemand darf.« von Menschen, die sie bewundert, weil sie etwas bewegen. Einige dieser Menschen sehen Sie auf diesen Bildern zum Buch.

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12.04.2020
Hundertvierzehn | Extra

Die Fischer Osterlektüre 2020

Auch wenn Ostern dieses Jahr für viele Menschen anders abläuft als sonst, wünschen wir Ihnen ein frohes Osterfest! Wir haben für Sie eine Fischer-Osterlektüre-Liste zusammengestellt. Viel Spaß beim Lesen! und blieben Sie gesund!

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09.04.2020
Hundertvierzehn | Extra

»Vielleicht werden wir nie das Rätsel des Lebens lösen«

An Ostern vor einem Jahr starb in Basel der große Schriftsteller Dieter Forte. Sein Lektor Jürgen Hosemann erinnert an ihn und die letzten Tage seines Lebens.

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06.04.2020
Hundertvierzehn | Fundstück

#HosemannsPapierkorb (9)

Jürgen Hosemann ist Lektor. Am Ende des Tages landen seine Notizen über Lesen, Schreiben und alles, was dazugehört, in seinem Papierkorb – wo wir sie aber nur zu gern wieder herausfischen. Auf Twitter unter #HosemannsPapierkorb ganz aktuell, hier schön beisammen.

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31.03.2020
Hundertvierzehn | Extra

Weitermachen

Wir haben Autor*innen, Buchhändler*innen, Lektor*innen, Übersetzer*innen, Agent*innen, Kolleg*innen und Freunde also, gebeten, sich jemanden zu suchen, dem sie in diesen Zeiten schreiben wollen. Immer Dienstag und Freitag werden wir in den nächsten Wochen Briefe online stellen. Viel Spaß beim Lesen!

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30.03.2020
Hundertvierzehn | Extra

Unsere liebsten 114-Beiträge

Heute versenden wir den 114. Hundertvierzehn-Newsletter. Den Newsletter Nummer 114. Eigentlich ein Grund zu feiern, aber das verschieben wir auf bessere Zeiten. Wenn wir wieder alle zusammen sind, mindestens drei Menschen, vielleicht auch 114. Wir haben aber - für die Zwischenzeit - unsere liebsten Hundertvierzehn-Artikel zusammengetragen und teilen sie hiermit gern. Auf weitere 114 Newsletter!

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30.03.2020
Hundertvierzehn | Fundstück

Der Covid 19-Roman von Marlene Streeruwitz

Ausgezeichnet mit dem Preis der Literaturhäuser, sollte Marlene Streeruwitz im Frühjahr zu einer fulminanten Lesereise aufbrechen. Durch die Corona-Pandemie wurde alles anders. Nun schreibt die Autorin, die sich wie keine andere mit dem inneren Lockdown in krisenhaften Situationen auskennt, an einem fiktiven Tagebuch. Lesen Sie hier Season 1 Episode 1.

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25.03.2020
Hundertvierzehn | Interview

Im Gespräch mit John Ironmonger

Letztes Frühjahr erschien bei uns John Ironmongers »Der Wal und das Ende der Welt«, übersetzt von Tobias Schnettler und Maria Poets. Im Englischen Original erschien der Roman bereits 2015. Um was es geht? Ein kleines Dorf. Eine Epidemie und eine globale Krise. Und vor allem erzählt der Roman von Menschlichkeit. Wir fragten John Ironmonger, wie die Menschen in seinem Roman mit der Krise umgehen und was er heute über den Plot seines Buches denkt.

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23.03.2020
Hundertvierzehn | Extra

Vielleicht kann man nur als Monster überleben

»Früher galt für das Überleben die Dreier-Regel. Es hieß, ein Mensch könne drei Tage ohne Wasser, drei Wochen ohne Nahrung und drei Monate ohne Gesellschaft überstehen«, schreibt Katie Hale in ihrem Debütroman und konfrontiert uns dabei mit den erschreckend aktuellen Fragen von Menschlichkeit und gesellschaftlicher Isolation. In »Mein Name ist Monster«, gerade in deutscher Übersetzung von Eva Kemper erschienen, rafft eine Krankheit die Menschheit dahin und wirft eine junge Frau auf sich allein zurück. Uns erzählte die Engländerin von den Büchern, die sie in eine Quarantäne mitnehmen würde und die ihr die Türen zu ihrem eigenen Roman öffneten.

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12.03.2020
Hundertvierzehn | Extra

Wie nachhaltig sind wir?

Wir sprachen mit Stefanie Langner, Herstellungsleiterin der S. Fischer Verlage, über Einschweißfolien, über die größte Klimasünde in einem Verlag und fragten sie, was es bedeutet, ein klimaneutraler Verlag zu sein.

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12.03.2020
Hundertvierzehn | Extra

Die Vierzehn-Tage-Quarantäne-Leseliste

Heute wäre die Leipziger Buchmesse gestartet. Um nicht nur Trübsal zu blasen, haben wir eine Vierzehn-Tage-Quarantäne-Leseliste zusammengestellt. Für den Fall der Fälle.

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11.03.2020
Hundertvierzehn | Extra

Im Gespräch mit Olivia Wenzel

Olivia Wenzels Debütroman »1000 serpentinen angst« ist letzte Woche erschienen. Mit uns spricht sie über die Entstehungsgeschichte, die Bedeutung von Bildern für den Text und das Musikvideo, das zu dem Roman entstanden ist.

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